Prag ist wohl eine der schönsten Städte Europas und besonders der Stadtkern mit seinen alten Gebäuden, dem Dom im Mittelpunkt, den vielen Brücken und Gassen, ist überaus sehenswert. Wer sich in die Hauptstadt Tschechiens aufmacht, um sie hautnah erleben zu könne, kann das mitunter wunderbar auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt tun. Die Verbindungen sind sehr gut und verlässlich und man kommt tatsächlich von A nach B mit Bus und Bahnen am besten zurecht.

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Prag wird neben Paris, Rom, Mailand und anderen Städten als eine der begehrtesten für Städtetrips aufgezählt. Besonders für diese einzigartigen und erlebnisreichen Kurztrips sollte man auch einen passenden Handgepäckkoffer mit an Bord haben. Denn nur mit handlichem und effektivem Gepäck in angemessener Größe und Form, lässt sich dieser Städtetrip überhaupt spielerisch und problemlos bewältigen. Und erst recht dann, wenn man sich im öffentlichen Nahverkehr Prags tummeln will.

Praktisch, handlich, genial


Das Handgepäck ist, wie es der Name selbst schon verrät, dazu gedacht, dass es nicht nur sehr handlich ist, sondern auch zu jeder Zeit an jedem Ort leicht tragbar und transportabel ist. Schließlich will man besonders bei Kurzreisen äußerst flexibel sein und starres, großes sowie sehr schweres Gepäck kommt dabei nicht in die Tüte. Handgepäckkoffer sind praktisch und verfügen grundsätzlich über ein sehr großes Stauvolumen. Sie sind zwar in unterschiedlichen Größen und auch Formen erhältlich, doch man sollte sich im Vorfeld genaustens darüber informieren, welche Gepäckgrößen am besten geeignet sind, wenn man viel unterwegs ist und erst recht wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn angewiesen ist. Das passende Handgepäck für eine kurze Reise zu finden, ist bei der großen Auswahl nicht immer so einfach. Zu wissen, welche Maße und Gewichte schließlich bei Bahnreisen vor Ort beispielsweise erlaubt und zulässig sind, erst recht. Denn nicht jeder Koffer passt auch tatsächlich ins Gepäckfach in jeden Bus oder in jedes Bahnabteil - und schon tauchen erste Probleme auf. Besonders dann, wenn der Reiseaufenthalt in der Hauptsaison ist und die Bahnen und Busse aus allen Nähten platzen. Dann ist jeder Zentimeter an Platzgewinn Gold wert.

Eigengewicht des Koffers beachten


Besonders bei kurzen Städtetrips hat sich leichtes Gepäck schon immer bezahlt gemacht. Nur das Notwendigste sollte man einpacken und auf schwere Last verzichten können. Wechselkleidung ja, aber nicht gleich in fünffacher Ausführung. Auch eine gewisse Anzahl an Schuhe ist nicht zwingend erforderlich für einen Kurztrip von zwei bis drei Tagen. Am besten zeiht man die schwersten oder auch bequemsten Schuhe schon zur Anreise an und packt noch eine leichtere Version ein. Das Handgepäck sollte schließlich immer leicht transportabel sein und per Hand gut zu tragen oder zu ziehen sein. Insbesondere, wenn man auch das Flugzeug als Verkehrsmittel (z.B. für die Anreise nach Prag) nutzt, sollte man sich zudem auch über möglicherweise verbotene Gegenstände im Handgepäck informieren. Kleine Handgepäckkoffer sind die besten Begleiter, wenn sie nicht zu groß, zu breit oder viel zu schwer sind. Ausladende Fächer, die man noch bis aufs Letzte mit Utensilien und Reisegepäck füllt, sind nicht wirklich effektiv und stören eigentlich nur. Das Anecken und Hängenbleiben an allen möglichen Gerätschaften wie Sitzbänken in Bahnabteilen, an Türen beim Ein- und Aussteigen und mehr. Handlich, praktisch und vor allem sehr leicht. So sollte das Handgepäck im Idealfall sein und das Eigengewicht des Koffers sollte demnach ebenfalls möglichst gering sein.

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